Amanda Sage

 

 

Amanda Sage

Amanda Sage wird am 19. April 1978 als ältestes der drei Kinder von You und Jackson Sage in Denver/Colorado/USA geboren. Ihre Kindheit ist von kreativer Freiheit und Gesundheit erfüllt, sie wächst behütet ohne Fernsehen auf. Bis zur 4. Klasse wird sie an keiner öffentlichen Schule, sondern von ihren Eltern zu Hause unterrichtet. 1996 schließt sie erfolgreich das Gymnasiums in der Waldorf Schule in Boulder in Colorado ab.  Erste künstlerische Inspiration und Unterricht vermittelt ihr dort ihr Lehrer, der Phantast und Visionär Hikaru.
Bis zum Jahr 2000 führen sie ihre Reisen und Projekte nach Bali, Indonesien und Wien in Österreich, wo sie unter anderem auch vom Maler Philip Rubinov Jacobson unterrichtet wird. 1996 lernt sie den austro-amerikanischen Künstler Michael Fuchs kennen, der sie zwei Jahre hindurch intensiv in der Technik der Malerei der Alten Meister unterrichtet. Dieser stellt sie 1999 seinem Vater, dem berühmten Phantasten Ernst Fuchs vor, den sie fortan als Studentin und Assistentin bei vielen verschiedenen Projekten durch ganz Europa begleitet.

Amanda Sage

Amanda Sage steht an vorderster Front einer neuen Generation von visionären KünstlerInnen, die die Kunst als ein Mittel zur Veränderung und Entfaltung im persönlichen, spirituellen und weltumfassenden Bereich einsetzen.


Ana Suromai

Ana Suromai
Einzel- und Gruppenausstellungen in London, Wien, München, Berlin, Bali, Colorado, Seattle und San Francisco folgen. Derzeit lebt sie im Stadtzentrum von Los Angeles. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt vor allem in der Beteiligung und aktiven Unterstützung der nachhaltigen Lebensführung in Gemeinschaften rund um den Globus. Wenn Amanda Sage einmal gerade nicht malt, unterrichtet sie ihre Schüler, hält Vorträge auf Festivals und Konferenzen und wird häufig für Live-Painings zu den verschiedensten Anlässen engagiert.
“Im Grunde möchte ich Zugänge erschließen zu den unendlichen Möglichkeiten des Seins und des Ausdrucks, sodass wir uns erinnern und wiederentdecken können, woher wir kommen und wohin wir gehen.“
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