Michael Fuchs

 
(geb. am 11. August 1952 in Paris)
"Ephraim Kishon über Michael Fuchs"
Ein Künstler der jüngeren Generation, der es wagt, auch heutzutage in der Tradition der großen Maler vergangener Epochen zu malen und damit zu riskieren, von den zeitgenössischen Kunstexperten und den meinungslosen Bürokraten verpönt zu werden, ein solcher Künstler verdient den Titel eines Gerechten des zweifelhaften Kunstlebens unserer Tage.
Michael Fuchs ist einer der wenigen Gerechten. Seine Vorbilder sind Tiepolo, Böcklin und Fra Angelico, deren Werke die Zeiten überdauert haben, weil sie die ewigen Werte des Lebens wie Liebe, Wahrheit und Schönheit vermitteln.
Der Wahre Künstler Michael Fuchs widmet sich den menschlichen Themen der bildenden Kunst mit beneidenswerter Fachkenntnis. Seine Landschafts- und Milieubilder, seine Porträts und die Schönheit seiner Frauengestalten strahlen die Würde des Menschen und die Erhabenheit der Natur aus, die man so vergeblich in den Werken der so genannten Moderne sucht.“

Michael Fuchs

Der Porträt-Maler
„Ich bin mit Leidenschaft Porträtist. Die Porträtmalerei begeistert mich, weil ich glaube, es gibt in der Schöpfung nichts Faszinierenderes als das menschliche Gesicht, der menschliche Körper, die Hände, die Körpersprache, das ist ja alles Porträt. Ich male sehr viel im Auftrag, wenn ich nicht an einem Auftrag male, male ich an eigenen Porträts, die ich für mich male.“

Selbstporträt Mutter Teresa

Selbstporträt                                                                 Mutter Teresa, 2007, Öl auf Leinwand, 55x70 cm
 
Edita GruberovaEdita Gruberova

Edita Gruberova
„Kunst und Wissenschaft verlangen die gleiche Disziplin, das Forschen nach der Wirklichkeit. Ich betrachte die Malerei eher wie ein Wissenschaftler als ein Künstler, ich weiß eigentlich nicht, was Kunst ist. Ich finde, dass die Malerei gut, schön und wahr sein muss.“

Fuchs malt Vesna

Fuchs malt Vesna
Ich hab das Glück, dass Vesna eine Schönheit ist, und ich darf etwas malen, was ich jeden Tag anschauen darf, dieses Gesicht, diese Schönheit im Gesicht. Das ist etwas Wesentliches in der Kunst. Kunst ist da, um uns etwas Schönes zu geben, Freude zu geben.
Der Musen-Maler

Tanz in Seide

Tanz in Seide, Öl auf Leinwand, 150x100 cm
Michael Fuchs besitzt die Sensibilität und die Gabe, Frauen so zu malen, wie Frauen selbst Frauen sehen: ästhetisch, erotisch und ur-weiblich.

Muse im Spiegel

Muse im Spiegel, Öl auf Tempera, 117x71 cm
So wie der Frühling die Sinne zum Leben erweckt, haucht Michael Fuchs den Musen Leben ein.

Liegender Akt

Liegender Akt, Öl auf Leinwand, 150x100 cm

Ihr schwarzes Haar

Ihr schwarzes Haar, Öl auf Leinwand, 54x54 cm

Feuerrote Muse

Feuerrote Muse, Öl auf Leinwand, 85x100 cm
Kunst ist das Spiegelbild unseres Daseins, unser Streben und Hoffen, unsere Ängste und Kämpfe, was wir lieben und was wir hassen. Sie spiegelt wider unser Innerstes, unsere Würde uns Schwäche, unsere Unzulänglichkeit, wie unsere Stärke.

Steel BlueRückenakt

Steel Blue, Öl auf Leinwand, 100x80 cm                      Rückenakt, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm
Aber die Kunst ist auch ein Fenster zu einer Welt, geschaut vom Glauben allein, die Welt der Engel und Heiligen, das Reich Gottes. Aus dem Schöpfer gehen wir hervor und haben unser Sein. Daher ist die Welt der Kunst, die wir schaffen, auch sein Geschenk an uns. Das Geschenk seiner zärtlichen Liebe.

AuroraDas Mädchen am Meer

Aurora, Farb-Radierung, 42x30 cm                              Das Mädchen am Meer, Giclee, 80x100 cm
Der Akt-Maler
In der Geschichte der Kunst ist der Akt eines der ältesten und vielfältigsten Genres. In der Frühgeschichte wurde der Akt fast ausschließlich als Kultgegenstand geschaffen. Erst die Griechen erhoben den Akt zum selbständigen Kunstgegenstand. Im Mittelalter wurden Aktdarstellungen lediglich für religiöse Motive zugelassen und auch nur dann, wenn die Darstellungen die Nacktheit erforderte.

LesendeClothe Thyself with Virtue

Lesende, Bleistiftzeichnung,                   Clothe Thyself with Virtue, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm
42x30 cm 
Im 19. Jahrhundert wurde die Aktabbildung von der Einschränkung auf religiöse, mythologische oder historische Motive befreit. Dies zeigt sich sehr deutlich in den Werken der französischen Impressionisten wie Renoir, Manet, Degas, die Menschen in ganz normalen Situationen (oftmals in der Natur) darstellten und den Details ihrer Körpersprache nachspürten.

Adam und EvaDer Wind

Adam und Eva, Farb-Radierung, 42x30 cm                 Der Wind, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm

GewagtDie Sportlerin

Gewagt, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm         Die Sportlerin, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm
Die Abbildung des menschlichen Körpers ermöglicht dem Kunstschaffenden, die innere Welt des Individuums auszudrücken: Emotionen, Gefühle, Träume, Ängste und Hoffnungen. Kaum ein anderes Motiv, als der menschliche Körper eignet sich so sehr, diese abstrakten Begriffe durch die Kunst zu kommunizieren. Deshalb bleibt die Auseinandersetzung mit dem Akt eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration.

CaptivesSommer

Captives, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm                                      Sommer, Bleistiftzeichnung, 42x30 cm

Baum 2

Baum 2, Öl auf Leinwand, 210x110 cm
Was Kunst ist          von Michael Fuchs
In der Natur entdecken wir Dinge, die viel großartiger sind als irgend etwas, das wir imstande zu schaffen wären. Unser Schaffen geht von der Schöpfung aus. Unser Tun gereicht nur dann zum Segen, wenn wir das göttliche Wirken nachahmen und je nach origineller Art schöpferisch nachvollziehen.

Baum 1

Baum 1, Öl auf Leinwand, 150x100 cm
Die Natur ist der Raum, in dem wir das Staunen lernen. Das ist die Haltung, die Künstler von jeher gegenüber der Schöpfung eingenommen haben.
Die Kunst können wir als eine Welt in der Welt betrachten. Sie ist wie eine verspiegelte Glaskugel, die in einem Saal von der Decke hängend den ganzen Raum zu zeigen vermag. Je nach der Begabung und Sendung des einzelnen Künstlers zeigt er uns durch seine Werke ein Spiegelbild des Lebens.

Stephansdom

Stephansdom, Gicleedruck, 100x140 cm
Durch die Kunst wird die Welt immer neu gesehen, ewig jung, vertraut und geheimnisvoll zugleich.