Aktuelles - Archiv 2015

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4.12.2015 - HIGHLIGHT !

 

Ella Kleedorfer:

Die zeitgenössische bildende Künstlerin ist gebürtige Kärntnerin und lebt seit 1982 in Wien. Vor mehr als drei Jahrzehnten beginnt ihr Werdegang mit der Malerei. Aufbauend auf einer soliden professionellen Grundausbildung absolviert sie Kurse an der Akademie Geras bei Prof. Franz Wolf, an der Akademie der künstlerischen Volkshochschule Lazarettgasse bei Dr. Lena Brauer und an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Univ.-Prof. Mag. art. Josef Kaiser und Mag. art Fischer. Neben Acryl- und Mischtechnik, Tusche, Chinesische Tuschmalerei, aquarelliertes Reispapier und Seiden-Collagen beherrscht sie auch das Zeichnen von Kohle-Blei-Porträts und solcher mit Siberstift nach Albrecht Dürer.

"Das Malen ist für mich eine Entdeckungsreise, ein Abenteuer, das Spiel der Überraschungen, was sich aus dem scheinbaren Nichts auf der Leinwand manifestiert."


Othmar R. Halek:

Der Künstler wird am 1. 7. 1952 in Wien geboren. Er absolviert von 1971-1974 die Hochschule für Angewandte Kunst in Wien bei Prof. Obsieger und Prof. P. Tasquill, sowie die Meisterklasse bei Pof. Wolfgang Hutter. Sein Gestaltungsfeld umfasst die bildende und angewandte Kunst sowie Kunst mit philosophischen und alltäglichen Ansprüchen. Kunst sieht er als Anwendung im Leben. Sie sei kein Schaffen im Elfenbeinturm, sondern ein Schaffen im Mitenander. Sein umfangreiches Werk umfasst Zeichnungen, Aquarelle, Acryl, Siebdruck, Seiden- und Samtmalerei, Lack, Luftpinsel, Ölmalerei, Digitalbildkreationen, Stuck und Tiffany-Glaskunst.

"KUNST-DEKOR-Gestaltung möge eine Kunstform sein, die dem einzelnen, wie kollektiven Menschen in seinen praktsichen, ästhetischen und philosophischen Ansprüchen in originaler, individueller Weise gerecht wird."

 

Ella Kleedorfer und Othmar R Halek| Polarisation und die Lebendigkeit der Farben


6.11.2015 - HIGHLIGHT !

 

Der Künstler wird 1955 in Brasov/Rumänien geboren. 1979 diplomiert er am Institut of Fine Arts "Ion Andreescu" bei Prof. A. Kos und M. Balau in Cluj-Napoca (Klausenburg) in Siebenbürgen. Nach dem Studium übersiedelt er nach Bukarest, wo er in diversen Galerien präsentiert wird, wie später auch in Brasov, Cluj-Napoca, Timisoara und Baia Mare. 1991 zieht Adrian Moldovan nach Wien, es folgen zahlreiche Ausstellungen in Pecs, Florenz, Barcelona, Wien, Linz, Graz, München, Paris, Montreal, Prag, Tirnov, Krumlov, Lublin und Seul.

Adrian Moldovan ist Mitbegründer und Miglied von mehreren Künstlergilden und Kulturvereinen und beteiligt an deren Veranstaltungen. 1996 gewinnt er den 1st Prize for drawing, "Sen'art96", Vert-Saint-Denis in Frankreich. Moldovan's Werke finden sich in Privatsammlungen in Österreich, Rumänien, England, Deutschland und Kanada. Er lebt und arbeitet seit 1991 in Wien.

Adrian Moldovan über seine Arbeit: "Wie fremd sind mir die Menschen? Die nie erfüllte Versprechung (Freud). Mein Thema ist das Leiden, die Wahl der Motive - keine leichte Sache!! Widerlich als Rückmeldung zur Schöpfung. Spontane Aversion gründlich untersuchen, auswerten. Auch wenn in der Kunstgeschichte ähnliche Motive zu sehen sind, stellen sich Fragen. Die letzte, der Sinn, das zur Tafelmalerei zu verarbeiten, gebe ich dann weiter."

Galerie Time über den Künstler: "Der interantional gefragte und geniale Avantgarde Maler zeigt seine Kompositionen, die die/den BetrachterIn immer wieder positiv abstoßend zum Nachdenken bringen. Moldovan deckt schonungslos die Schönheit und zugleich Vergänglichkeit in seinen Motiven und Kompositionen auf."

 

Adrian Moldovan| Die Mittlere Hoffnung


16.10.2015 - HIGHLIGHT !

 

REINHARD SCHULZ

Der Künstler wird am 26. Juli 1960 in Wien geboren. Nach seiner Berufsausbildung und -ausübung im grafischen Gewerbe beschäftigt er sich erstmals mit Computergrafik im Businessbereich. Als Ausgleich zu dieser Tätigkeit und bedingt durch sein aktives Interesse an der Malerei sieht er in der Kombination von Computergrafik und Malerei eine Möglichkeit, seine spontanen Gedankenskizzen festzuhalten und setzt sich fortan mit Kunst und künstlerischen Prozessen autodidaktisch auseinander. Seit 1991 folgen zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, 1994 belegt er den 5. Platz bei "Promotion of Young Artists" für
Toshiba & Digital Imaging.

"Im Mittelpunkt meines künstlerischen Ausdrucks steht die Frau. In meinen Arbeiten verschmelzen Gefühle, Vorstellungen, Träume und äußere Realitäten zu einem Gesamteindruck. Das Mysteriöse, Sehnsuchtsvolle, nicht Fassbare berühren und inspirieren mich am meisten und spiegeln sich in surrealen Bildern wieder. So entstehen nicht nur digitale Arbeiten, sondern auch Aquarell-, Acryl- und Mixed Media-Bilder, deren Elemente auch in den digitalen Bildern verarbeitet werden."

 

Reinhard Schulz| Leonardos Vision


27.09.2015 - HIGHLIGHT !

 

VESNA VASOVIC

Vesna Vasovic wird in Beldgrad geboren, 1993 diplomiert sie an der Fakultät der bindenden Künste ebendort, seit 1994 ist sie Mitglied des Verbandes der bildenden Künstler in Serbien. Es folgen post-graduierte Studien an der Fakultät der bildenden Künste in Belgrad, 1997 + 1998 Studienaufenthalte in Paris in der "Cite des Arts". Dort wird ihr Bild  "Prix Du Peintre" preisgekrönt. Einzelausstellungen in Belgrad, Paris, Polen, Athen und Kreta runden ihr künstlerisches Wirken ab.

"Die Sphäre der Interessen meiner künstlerischen Poetik sind die männlich-weiblichen Beziehungen und ihre Kommunikation. Oft erwecken Situationen meine Aufmerksamkeit, die scheinbar normal sind, aber für mich doch komisch. Solche Situationen, Worte, Gesten, Geschichten motivieren mich, die Quelle der Scharfsinnigkeit und das Potential der Situation zu suchen. In meinen Gemälden sind die Gesichter der Menschen eher ausdruckslos, sie haben keine Mimik, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Für feine Gespräche ohne Worte sind die Symbole verantwortlich, die als Ornamente auf Kleidung, Gegenständen und der Umgebung erscheinen. Die Stärke der grundlegenden Assoziation filtere und transformiere ich, und dadurch entsteht ein System von Zeichen, Symbolen und Ornamenten, die das kollektive Bewusstsein und gemeinsame Gefühle etablieren."

 

Vesna Vasovic| Variationen


18.09.2015 - HIGHLIGHT !

 

MANUELA VIGNOLI-PRINCIPI

Geboren Das Bedürfnis, sich kreativ zu verwirklichen, verspürt die in Wien geborene Künstlerin mit italienischen Wurzeln bereits in jungen Jahren und beginnt mit experimenteller Malerei. Sie erlernt u.a. die Technik der Renaissance- und Barockmalerei, auf diese Weise entsteht der Großteil ihrer Ölbilder. Ihre Acryl-Bilder sind abstrakt aus Spachtel- und Mischtechnik, wobei Vignoli-Principi unter anderem Sand in ihre Kunstwerke einareitet. Aktuell beschäftigt sie sich mit Illusions- und Dekorationsmalerei.


EVA FELLNER

In Ungarn geboren, erhält die Künstlerin bereits mit 14 Jahren mit Kleinplastiken den ersten Preis im Budapester Schülerwettbewerb. Nach der Matura arbeitet sie einige Zeit als Restaurateurin in der ungarischen National Galerie und belegt zusätzlich fünf Mal pro Woche Kurse im Desi Huber Künstlerkreis. Seit 1977 lebt sie in Österreich. Studien bei Prof. Daniel Fischer (Akademie der Bildenden Künste SK), Prof. Mukhaled Al Mukhtar, Prof. Josef Kaiser (Univ. der Angewandten Kunst Wien) und das Erlernen der altmeisterlichen Maltechnik bei Georg Gheorghe komplettieren ihre Ausbildung. Sie nimmt an über 100 Ausstellungen im In- und Ausland teil, z. B. in Qingdauo, Seoul, New York, Los Angeles, Budapest und Florenz. Sie ist Partnerin der art4life Charity Galerie "Licht für die Welt", Repräsentantin für Österreich im "Museum of the Americas" und Direktorin für Ungarn in "Internationale Künstlervereinigung".

"Ich stelle den Menschen in den Mittelpunkt meines Schaffens."

 

Manuela Vignoli-Principi + Eva Fellner


19.06.2015 - HIGHLIGHT !

 

VESNA KRASNEC

Slawischer Name "Frühlingsgöttin", wird 1972 in Balingen in Deutschland geboren, verbringt einen Teil ihrer Jugend in Kroatien und kommt 1991 nach Österreich. Sie ist Mutter von zwei Mädchen und lebt und areitet heute in Wien. Sie ist Autodidaktin, ihr großes Talent führt sie zu Ernst Fuchs, dem sie einige Wochen bei der Freskenmalerei in der Kapelle
St. Egid in Klagenfurt assistiert. Dort lernt sie den Fuchs-Sohn Michael kennen, der sie die altmeisterliche Technik lehrt. 2012 schließt sie sich gemeinsam mit fünf Maler-Kollegen der Gruppe "Freimaler" an.

Michael Fuchs über Vesna Krasnec: "Die Künstlerin zeigt uns, dass Originalität nicht oberflächlich sein muss oder gar spekulativ, denn sie zeigt uns in ihrer Malerei ihren eigenen Weg zu einer tief empfundenen Aussage, ohne jene Kunst
zu verleugnen, die sie inspiriert und geprägt hat: Ikonenmalerei der Ostkirche und die Formensprache von Modigliani und Frida Kahlo."


FABIÁN JIMÉNEZ

wird in Mexico City geboren. Er studiert 2013 an der Escuela de Diseno del Instituto Nacional de Bellas Artes und nimmt an verschiedenen Gruppenausstellungen teil. Er malt seine Visionen durch die ständige Mischung zwischen traditionellen und digitalen Medien. Der Maler möchte den Betrachter in die verborgenen Bereiche und in die Darstellung der universellen Einheit mit ihrem zeitlosen Fluss mit einbeziehen. Seine Hauptinspiration kommt aus der Natur. Er lässt die Striche mit Schwinungen aus den natürlichen Strukturen zusammen laufen, die zeigen, wie Sakralräume mit Spezialeffekten in Bilder umgewandelt werden.


GERLINDE ZICKLER, DAS ROSENMÄDCHEN

wird 1944 in Zams/Landeck in Tirol geboren, lebt mit ihrem Ehemann seit 1978 in Tulln und ist Mutter einer Tochter und Großmutter zweier Enkelsöhne. 1946 erkrankt sie an Knochentuberkulose. Die Folgen davon sind Kleinwüchsigkeit und eine auffällige Buckelbildung, durch die sie sich äußerlich sichtbar von anderen Menschen unterscheidet. Ihr künstlerisches Talent fällt schon in ihrer Schulzeit auf, eine dementsprechende Ausbildung wird dem damals 16jährigen Mädchen allerdings von öffentlichen Stellen wegen ihres Aussehens und weiblichen Geschlechts verwehrt. Sie gibt nicht auf, beginnt ihre Liebe zur Kunst umzusetzen. Anfangs gilt ihr Interesse traditionellen Genres und der Ölmalerei, in den letzten Jahren entstehen ihre stark expressiven Zeichnungen, in denen sie sich vorwiegend selbst und nackt - als gleichwertige Frau - darstellt. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland folgen. Sie ist Trägerin diverser Kunstpreise und Mitglied der IG Autoren und anderer Künstlervereinigungen.

 

Krasnec - Jimenez - Zickler


20.05.2015 - HIGHLIGHT !

 

CHRISTA FRIEDL:

Geboren 1955 in Wien, ihre Mutter Friederike weckt ihre küstlerische Neugierde, während ihr Vater Leopold Barschandt, ein erfolgreicher österreichischer Fußball-Nationalspieler, ständig unterwegs ist. Bereits mit sieben Jahren erhält sie ihre erste Auszeichnung, ihre Maturaarbeit widmet sie ihrem Lieblingsmaler Claude Monet. Studien bei Prof. Albert Hoffmann, weiterführende Seminare an der künstlerischen Volkshochschule sowie ein begonnenes WU-Studium perfektionieren ihre Leidenschaft. Friedl lebt und arbeitet in Wien und Florida/USA.

"Reflexionen, Licht und Schatten, Strukturen, die gesamte Atmosphäre - und vor allem Farben - kann ich in der Natur besser empfinden und einfangen."


REGINA MERTA:

In Wien geboren, hat sie schon früh begonnen, sich kreativ auszudrücken und hat sich Zeit ihres Lebens mit Kunst auseinandergesetzt. 2004 eröffnet sie ihr Atelier am Riederberg in NÖ. Ihre Malerei ist von zwei Hauptthemen durchdrungen: Mensch und Natur. Sie ist Mitglied der IG Bildende Kunst, Bildrecht BV, sowie International Association of Art. Zahlreiche internationale Ausstellungen folgen: Berlin, Venedig, Shanghai, Zürich, Miami, New York und Paris. In Österreich stellt sie im Künstlerhaus, Kunst Haus Wien, Museumsquartier oder Haus Wittgenstein aus, um nur einige zu nennen.

"Die Kraft der Natur ist ein Geheimnis. Das Geheimnis der Liebe gibt Kraft. Für das Abenteuer Leben."

Christa Friedl und Regina Merta


16.04.2015 - HIGHLIGHT !

 

Edel Czernin
"Happiness"

Die wesentlichsten Elemente in der Kunst sind für Edel Czernin Freiheit und Unabhängigkeit - die Freiheit, alles auszudrücken, was ihr wichtig ist. Pinsel, Farbe und Leinwand hat sie dafür als Ausdrucksmittel gewählt. Sobald sie malt, versinkt sie ganz in ihren Gefühlen. Das Spiel mit Farben und Formen übt auf sie eine ganz besondere Faszination aus. Prägende Elemente der Bilder von Edel Czernin sind die Aussagekraft der Farben, die Dynamik und Energie. Bewußte und unbewußte Empfindungen, Träume und kreative Ideen manifestieren
sich in ihrer Bildgestaltung.

Die Symbolik der Verbindung vom Irdischen zum Überirdischen herzustellen und Grenzen zu verschieben, sind Edel Czernin sehr wichtig. Malen ist für sie eine Art magische Handlung, ist Bildmagie. In diesem Sinne haben alle ihre Bilder eine magische Bedeutung, vor allem für sie selbst.

"Kunst ist für mich die höchste Form von Kommunikation. Ich male Bilder für Menschen, die
sich gerne auf ein Abenteuer einlassen und sich etwas für ihre Seele mitnehmen wollen."

Edel Czernin


12.03.2015 - HIGHLIGHT !

 

Künstler-Ehepaar
Cornelia Hagen Fuchs und Michael Fuchs
"Der Heilige Bund der Malerei

Cornelia Hagen-Fuchs wird in Oldenburg/Deutschland geboren, ihre Kindheit und Jugend verbringt sie in Hamburg. 1955 bis 1965 absolviert sie die Grund- und Mittelschule. Von 1973 bis 1978 studiert Cornelia Hagen-Fuchs an der "Akademie der bildenden Künste" in Wien in der Meisterklasse von Prof. Rudolf Hausner, wo sie den Grad einer akademischen Malerin (magistra artium) erreicht. 1980 heiratet Cornelia Hagen ihren Studienkollegen Michael Fuchs.

Michael Fuchs wird 1952 als Sohn des berühmten Malers Ernst Fuchs in Paris geboren. Er verbringt seine Kindheit und Jugend mit seiner Mutter in New York und Los Angeles. 1970 übersiedelt er nach Österreich, um Malerei bei seinem Vater und dessen Künstlerkollegen Anton Lehmden an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Wien zu studieren. 1976 schließt er sein Studium als akademischer Maler ab. Ab 1980 studiert er Architektur bei Gustav Peichl auf derselben Akademie und diplomiert 1987 mit dem Grad eines Magister Architecturae.

Das Künstlerehepaar lebt und arbeitet seit 1990 in Klosterneuburg bei Wien.

Cornelia Hagen und Michael Fuchs


03.03.2015 - HIGHLIGHT !

 

Eva Fuchs

SIGNIERSTUNDE MIT EVA FUCHS ZUGUNSTEN LICHT INS DUNKEL


letzte Woche fand die Vernissage von Eva Fuchs "Kunst und Magie" im Winehouse statt. Dabei war auch dankenswerter Weise die Geschäftsführerin von "Licht ins Dunkel", Frau Eva Radinger, anwesend, die sich über den Verkaufserlös der Bücher "Album der Familie Fuchs" freuen durfte. Es war ein bescheidener Beitrag von 270 Euro, der von einem Gast des "Winehouse" mit 1.000 Euro "aufgefettet" wurde. Das Büchlein kostet 18 Euro, natürlich mit Widmung und Signatur von Eva Fuchs.

Wir haben nun den Ehrgeiz, Frau Radinger ein erheblich dickeres Kuvert mit zu geben und bitten Sie daher alle, uns dabei zu unterstützen. Eine neuerliche Signierstunde mit Eva Fuchs inmitten ihrer Bilderwelt findet also
nächsten Dienstag statt.

 
WINEHOUSE
03.03.2015, ab 19.00 Uhr

Schottenfeldgasse 92
1070 Wien

 


11.02.2015 - HIGHLIGHT !

Eva Fuchs

„Ich würde lieber nackt gehen, als ohne Schmuck"


Eva Fuchs wird als Tochter eines Rechtsanwaltes in Wien geboren. Sie hat schon immer gerne gezeichnet. Mit ihrem Vater besucht Eva die Hetzendorfer Kirche. Die Tochter ist von den Altarbildern des jungen begabten Ernst Fuchs begeistert. Mit einer Mappe voll Zeichnungen stellt sie sich dem Meister vor und nimmt bei dem Künstler noch in ihrer Gymnasialzeit Unterricht in Akt- und Porträtmalerei. Eva besucht ihren späteren Mann in Paris, reist anschließend mit ihm an die Cote d’Azur, nach Belgien und Italien. Von dieser Reise kehren die beiden als Liebespaar zurück. Ernst und Eva heiraten 1961 und haben vier gemeinsame Kinder.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Eva Fuchs mit Schmuckdesign. So erregt die Künstlerin in den 1990er-Jahren viel Aufsehen mit ihrer Schmucklinie Moonlight-Collection. Alle Schmuckobjekte bestehen aus 18-karätigem Gold und Edelsteinen wie Brillanten und Rubinen, Amethysten, Topasen und Citrinen. Als wichtig in ihrem Leben bezeichnet sie immer wieder den Künstler Ernst Fuchs und seine „altmeisterliche Mischtechnik, die sich von Ikonen ableitet.

 

Eva Fuchs | Kunst und Magie